Jetzt schaut auch der Papst seinen Luxemburger Priestern auf die Grabschfinger

Missbrauchte Kirchen-Kinder!

Sie wurden befingert, vergewaltigt, mussten Pfarrer oral befriedigen. Immer mehr missbrauchte Kirchen-Kinder melden sich in Luxemburg, machen ihre Leiden publik, sprechen über die finstersten Stunden ihres Lebens. Die Antwort der Katholischen Kirche im Großherzogtum: Schweigen. Auch der neue Erzbischof Jean-Claude Hollerich steht für eine Aufklärung offenbar nicht zur Verfügung. Der oberste Hirte der Kirche in Luxemburg ist mucksmäuschenstill.

Mehr dazu in "Lëtzebuerg Privat" Ausgabe 266

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